Weniger ist mehr

Gerade bei Shootings am Abend oder nachts sowie in geschlossenen Räumen hat man häufig das Problem zu viel Licht zu haben. Das führt dazu dass man die komplette Stimmung „todblitzt“ und flache Bilder erhält. Bei Aufnahmen on location ist es auch hinderlich große und schwere Studioblitze und Generatoren mitzuschleppen. Da braucht man dann schon ein ganzes Team an Helfern.

Bei solchen Bedingungen bieten sich kleine LED-Dauerlichter oder Aufsteckblitze an. Dabei ist darauf zu achten eine Möglicheit zu haben die Blitze auch neben der Kamera zu positionieren und auszulösen. Dies kann entweder über Infrarot-Auslöser oder Funk passieren. Man kann TTL oder den manuellen Modus wählen. Einfache Systeme, deren Möglichkeiten und Einsatz zeige ich meinen Coachings für Fotografen. Ich persönlich bevorzuge den manuellen Modus, da er auch bei unterschiedlichen Bildausschnitten und Brennweiten immer das gleiche Verhältnis von Hintergrund- und Blitzlicht liefert. Wenn man einmal die Belichtungszeit, Blende und Blitzstärke eingestellt hat, bekommt man immer die gleichen Ergebnisse wie hier in einem Shooting mit Maria.

Wenn Sie Interesse an einem Coaching für Fotografen haben, sprechen Sie mich gerne an.

Weitere Fotos von mir finden Sie auf Instagram.

 

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